Nutzen Sie Ihren selbst erzeugten Strom auch nachts – mit modernen Batteriespeichern für maximale Unabhängigkeit vom Stromnetz
Ein Stromspeicher lohnt sich dann besonders, wenn Sie tagsüber viel selbst erzeugten Strom nicht direkt verbrauchen können – zum Beispiel weil Sie berufstätig sind und erst abends zuhause sind. Ohne Speicher würde dieser überschüssige Strom ins Netz eingespeist, oft zu einer Vergütung, die weit unter dem aktuellen Strompreis liegt. Mit einem Speicher nutzen Sie Ihren eigenen Strom auch in den Abendstunden und steigern Ihren Eigenverbrauchsanteil deutlich. Die Wirtschaftlichkeit hängt von Ihrem Verbrauchsprofil ab – das prüfen wir gemeinsam.
Die richtige Speichergröße hängt von Ihrem täglichen Stromverbrauch, der Anlagengröße und Ihrem Ziel ab. Als Faustregel gilt: Ein Einfamilienhaus mit einem Jahresverbrauch von etwa 4.000 Kilowattstunden kommt mit einem Speicher zwischen 8 und 12 Kilowattstunden gut aus. Wer möglichst autark sein möchte, wählt eher einen größeren Speicher. Wir analysieren Ihren individuellen Bedarf und empfehlen eine Größe, die wirtschaftlich sinnvoll ist – ohne unnötig zu überdimensionieren.
Ja, viele moderne Stromspeicher bieten eine sogenannte Notstromfunktion, die bei einem Netzausfall automatisch einspringt und Ihren Haushalt weiterhin mit Strom versorgt. Dabei gibt es Unterschiede zwischen einfacher Notstromversorgung und einer vollwertigen Inselfähigkeit, bei der die Anlage auch während des Ausfalls weiterladen kann. Welche Variante für Sie sinnvoll ist, klären wir in der Planung. Nicht jeder Speicher bietet diese Funktion standardmäßig – wir achten darauf, dass Sie genau das bekommen, was Sie benötigen.



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